Aktuelle Mitteilungen 2012-Jan-16
Die AWP macht 2012 eine Pause! Kurse (außer Berlin-Kurse und Masterclasses) werden über www.ffap.eu angeboten.
Das CBASP-Curriculum 2011/2012 steht zum Download bereit:
CurriculumCBASP 2011/2012
Weiter freuen wir uns, Ihnen folgenden Kurs anbieten zu können: Novel ways to prevent burnout and depression-Authentic and mindful presence.
Aktuelle Mitteilungen 2009-April-03
Das CBASP-Netzwerk e.V. freut sich, vom 24.-26.09.09 unter Mitwirkung von
James McCullough das 3. "Family Meeting" in Freiburg auszurichten. Gemeinsam
mit Frau Schramm wird McCullough am ersten Tag einen Einführungs-Workshop
durchführen. Am selben Tag sind abends alle Interessierten herzlich zur
Teilnahme an der Vereinssitzung des CBASP-Netzwerk e.V. eingeladen.
Am nächsten Tag sollen dann vor allem mit dem CBASP-Verfahren vertraute
Kliniker den Umgang mit Emotionen frühtraumatisierter CBASP-Patienten
erlernen. Im zweiten Teil des Workshops wird am Beispiel schwieriger Fälle mit
kombinierten Persönlichkeitsstörungen der Unterschied zwischen
CBASP-Strategien und Techniken der Schematherapie (die ebenfalls für chronisch
Depressive wirksam sein soll) dargestellt. Dazu ist es uns gelungen neben
McCullough einen renommierten internationalen Experten der Schematherapie zu
gewinnen, Professor Arnoud Arnzt aus den Niederlanden.
Zusammen mit anderen Experten aus dem Bereich der Psychotherapieforschung wird
am Samstag das Thema "Third wave psychotherapies" in verschiedenen
Beiträgen diskutiert:
Tagungsprogramm für das Symposium am 26.09.09
9:00 bis 12:00 Third wave behavioral therapies: Who defines the wave?
Was sind “Third Wave Therapies”?
F. Caspar, Bern, Schweiz
Third wave therapies from the perspective of CBASP
J. McCullough, Richmond, VA
Third wave therapies from the perspective of Schematherapy
A. Arntz, Maastricht, Niederlande
PAUSE
13:00 bis 15:00 Wissenschaftliche Vorträge zum CBASP
CBASP vs. IPT bei chronisch depressiven Patienten mit frühem Beginn
E. Schramm, I. Zobel, S. Kech, E.L. Brakemeier, M. Berger; Freiburg
CBASP in chronically depressed patients with alcohol abuse
K. Pemberthy, Richmond, VA
CBASP and the social brain
M. Pawelzik, Münster
Evaluation eines stationären CBASP-Programms
E.L. Brakemeier, E. Schramm, V. Engel, I. Zobel, C. Normann, M. Berger;
Freiburg
Neue Befunde der funktionellen Bildgebung bei Depressionen: Relevanz für
CBASP
H. Walter, Bonn
Zusätzliche Angaben zum Programm entnehmen Sie bitte
dem beigefügten Flyer
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des
CBASP
- Netzwerk.
Aktuelle Mitteilungen 2008-Nov
E. Schramm hat auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für
Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im November 2008 im
Rahmen des Fachreferats Psychotherapie gemeinsam mit M. Pawelzik die
Arbeitsgruppe CBASP vorgestellt (siehe
Präsentation
).
Aktuelle Mitteilungen 2008-Nov-12
1) Das CBASP-Netzwerk, das im Rahmen des 2.
„Familientreffens“ im Juni 2008 in Münster im Sinne eines Dachverbandes
gegründet wurde, ist nun als gemeinnütziger Verein in das Vereinsregister
eingetragen. Der Vorstand setzt sich zusammen aus:
-
PD Dr. Elisabeth Schramm (Päsidentin)
-
Dr. Dieter Schoepf (1.
Vizepräsident)
-
Dr. Martina Belz (2.
Vitepräsidentin)
-
PD Dr. Matthias Backenstraß
als Schatzmeister und Sekretär
-
Dr. Philipp Klein als
Schriftführer und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit
Sitz des Vereins ist Freiburg
i. Breisgau. Der Verein wird in Kürze über eine eigene Homepage verfügen.
Bei Interesse an einer Mitgliedschaft wenden Sie sich
bitte an:
|
Dr. Philipp Klein
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Charité, Campus Benjamin Franklin
Eschenallee 3
14050 Berlin
Telefon: 030 8445 8380
Fax: 030 8445 8737 |
|
eMail: philippklein@charite.de |
2) Das neue Curriculum zum CBASP für 2009 ist erstellt
(siehe Curriculum2009.pdf).
Mit den einzelnen Kursen lassen sich die Voraussetzungen für eine
Zertifizierung im CBASP (basierend auf den Vorgaben des Dachverbandes
CBASP-Netzwerk e.V.) erfüllen.
“Family
meeting” of the CBASP-network
27th of
June 2008 in Münster
16:00 –
app. 19:00
|
|
Agenda
Moderation: Elisabeth Schramm, Freiburg and Markus Pawelzik,
Münster
I. Curriculum and
Certification
-
Status of the number of certified CBASP-therapists,
trainers and supervisors, and those in the certification process
(Schramm)
-
Discussion of the experience with the current
curriculum requirements for CBASP certification and new
information regarding the certification process
-
Comment McCullough
II. Brief report from
the CBASP task-group (AGs) meeting on the 29th
of March 08 in Bonn and the current status of:
-
CBASP in groups: Eva-Lotta
Brakemeier, Freiburg; Richard Pöller, Waren; Elisabeth Schramm,
Freiburg
-
CBASP in hospitals:
Dieter Schöpf, Freiburg; Markus Pawelzik, Münster; Eva-Lotta
Brakemeier, Freiburg
-
CBASP research studies:
Elisabeth Schramm, Freiburg; Knut Schnell, Bonn
-
CBASP in Europe:
Jenneke Wiersma, Amsterdam
-
Comment McCullough
III.
CBASP-network
-
Current status and website
(Elisabeth Schramm)
-
Future plans and preparation
for a constitution (e.V.), introduction of the requirements and the
“Satzung” for the CBASP-network (Elisabeth Schramm, Markus Pawelzik)
-
European network (Jenneke
Wiersma)
-
Compatibility and coordination
with the task-group CBASP for DGPPN (Markus Pawelzik and Elisabeth
Schramm)
-
Final Comment McCullough
Downloads
Overview European CBASP studies
(pdf, 10 KB)
Vorläufiges Protokoll
CBASP-stationär Treffen (pdf, 27 KB)
Certified CBASP-therapists
Dr. Elisabeth Schramm,
Freiburg (McCullough)
Dr. Dieter Schöpf, Bonn
(McCullough)
Dr. Susanne Steinlechner,
Lübeck (McCullough)
Dr. Dorothea Pawelzik,
Münster (Schramm)
Dr. Diane Lange, Münster
(Schramm)
Rigo Brück, Freiburg
(Schramm)
Claudia Dahm-Mory,
Leipzig (Schramm)
|
Aufruf: CBASP im stationären Kontext
KollegInnen, die mit der Anwendung des CBASP im stationären
Kontext Erfahrungen gesammelt haben bzw. eine Implemetierung der CBASP
Methode bei der stationären Behandlung planen, mailen bitte an
Fr. Eva-Lotta Brakemeier, Freiburg
(eva-lotta.brakemeier@uniklinik-freiburg.de), Dr. Richard
Pöller, Warren (rpoeller@ahg.de), oder Dr. Dieter
Schöpf, Bonn (dieter.schoepf@ukb.uni-bonn.de). Diese drei
KollegInnen sind Ansprechpartner für „CBASP im
stationären Setting“.
Ziel ist, dass sich ein sinnvoller Einsatz des CBASP im
stationären Behandlungsrahmen herausbildet und die notwendigen
Modifikationen in einem Leitfaden/Manual festgehalten werden. Diese
werden dann auf dem nächsten
„Familientreffen“ vorgestellt und diskutiert.
Aufruf: CBASP-Studien
Laufende und geplante CBASP-Studien sollen zusammengetragen werden, um
einen Überblick zu erhalten, welche Studien derzeit
durchgeführt werden und ob es möglich ist, gemeinsame
Projekte zu planen. Informationen bitte mailen an die Ansprechpartner:
Dr. Knut Schnell, Bonn (knut.schnell@ukb.uni-bonn.de) und Dr. Elisabeth
Schramm, Freiburg (elisabeth.schramm@uniklinik-freiburg.de).
Protokoll des ersten „Familientreffens“
der
Arbeitsgemeinschaft CBASP am 07. Oktober 2007 in Mannheim
Anwesend: 45 Personen
Tagesordnung:
1.Teil (9:00-10:15)
a) Zertifizierung von Dr. Dieter
Schöpf, Bonn
b) Besprechen und Beschließen
des CBASP-Curriculums
c) DGPPN-Arbeitsgruppe CBASP
d) Koordinierende Personen für
CBASP-Studien sowie Anwendung des CBASP im stationären Setting
e) Europäisches CBASP-Netzwerk
f) Nächstes Familientreffen
Zu a) Dr. Dieter Schöpf aus Bonn wurde von Jim McCullough die
Zertifizierungsurkunde als CBASP-Trainer und Supervisor
überreicht.
Zu b) Am 3.04.07 trafen sich die Zentren Bonn, Münster und
Freiburg (Lübeck und Bern/ Caspar waren verhindert) in Bonn,
um einen Entwurf für das CBASP-Curriculum zu erarbeiten. Der
Entwurf wurde an die beteiligten Personen versandt und entsprechend der
Rückmeldungen modifiziert. Die modifizierte Version wurde am
6.10.07 mit Jim McCullough besprochen.
Das Curriculum wurde beim Familientreffen detailliert durchgesprochen
und von allen Mitgliedern so beschlossen (siehe
Anhang).
„Desired outcome“ ist möglichst
zügig eine möglichst hohe Qualität der
Ausbildung bzw. der Ausbilder zu erreichen.
Zu c) Dr. Pawelzik übernimmt zusammen mit Fr. Dr. Schramm die
DGPPN-Arbeitsgruppe CBASP. Wann und mit welchem Inhalt die
Arbeitsgruppe beim DGPPN-Kongress (21-24. November 2007) in Berlin
tagen wird, wird noch bekannt gegeben.
Zu d) Dr. Richard Pöller, Warren (rpoeller@ahg.de), Dr. Dieter
Schöpf, Bonn (die-ter.schoepf@ukb.uni-bonn.de), sowie Fr.
Eva-Lotta Brakemeier, Freiburg
(eva-lotta.brakemeier@uniklinik-freiburg.de) sind Ansprechpartner
für „CBASP im stationären
Setting“. Es wird gewünscht, dass bis zum
nächsten Familientreffen Informationen zusam-mengetragen
werden, wer CBASP stationär anwendet, in welcher Form und
welche Erfahrun-gen dabei gemacht wurden.
Dr. Knut Schnell, Bonn (knut.schnell@ukb.uni-bonn.de) und Dr. Elisabeth
Schramm, Freiburg (elisabeth.schramm@uniklinik-freiburg.de) sind
Ansprechpartner für laufende und geplante
„CBASP-Studien“. Es wird gewünscht, dass
bis zum nächsten Familientreffen Infor-mationen
zusammengetragen werden, welche Studien derzeit durchgeführt
werden und ob es möglich ist, gemeinsame Projekte
durchzuführen.
Zu e) Jenneke Wiersma (jennekew@ggzba.nl) aus Amsterdam
übernimmt die Koordinierung des europäischen CBASP-
Netzwerks. Sie wird abklären, ob es möglich ist, sich
auf der nächsten Tagung der Association of European
Psychiatrist ein Treffen zu organisieren.
Zu f) Das nächste Familientreffen findet voraussichtlich im
Juni 2008 in Münster (Leitung: Dr. M. Pawelzik) statt.
Angedacht wurden ein 1-tägiger Workshop für die
CBASP-Supervisoren durch Jim McCullough sowie ein Workshop, in dem
kritische Fälle besprochen werden können (Leitung:
Jim McCullough). Es sollten auch deutschsprachige Videos mit Transkript
präsentiert werden.
2. Teil (10:30-15:00):
Disciplined Personal Involvement: Rollenspiele und Coaching im DPI mit
Jim McCullough
Für das Protokoll: E. Schramm
In Kooperation mit F. Caspar, D. Schöpf und M. Pawelzik